kulturpark hengist

Als „Hengist“ bezeichnen mittelalterliche Urkunden den Höhenzug von Buchkogel, Wildoner Schlossberg und Bockberg sowie dessen westlichen Ausläufern. Im 10./11. Jahrhundert befand

sich in diesem Bereich die Hengistburg als Sitz des Markgrafen der Mark an der mittleren Mur.

 

Die Gemeinden Hengsberg, Lebring-St. Margarethen, Weitendorf und Wildon haben sich im Sommer 2004 zum Kulturpark Hengist zusammengeschlossen. Seit 1. Jänner 2010 ist auch die Gemeinde Lang Vollmitglied des Kulturpark Hengist.

 

Im Schloss Wilden wurde 2005 ein archäologisch-historisches Museum realisiert, dessen erste Ausbaustufe ein archäologischer Schauraum darstellt.

 

Veranstaltungen und Ausstellungen im Bereich: Archäologie, Geschichte, Geologie, ...

 

3x jährlich erscheint das Hengst Magazin, seit 2004

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Veranstaltungskalender mit Wanderkarten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Grafische Gestaltung der Ausstellung im Kulturpark.

Konzeptionelle Gestaltung von Mag. Ursula Grabner.